Antworten auf Ihre Fragen
Alles, was Sie über die Zusammenarbeit mit bienle wissen sollten – kompakt und ehrlich beantwortet. Und weiter unten ein Glossar, das die wichtigsten Begriffe ohne Fachchinesisch erklärt.
Zusammenarbeit mit bienle
Wie lange dauert es bis zum ersten Workflow?
Nach der Bestandsaufnahme geht der erste Workflow meist innerhalb weniger Wochen live. Wir wählen bewusst einen überschaubaren Einstieg, damit Sie schnell einen echten Unterschied sehen – nicht erst nach Monaten.
Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?
Nein. bienle ist für den Mittelstand gemacht. Die technische Umsetzung übernehmen wir im Hintergrund; Ihr Team muss nichts programmieren. Sie brauchen nur jemanden, der die Abläufe kennt und Fragen beantworten kann.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Ihre sensiblen Daten bleiben in Rechenzentren in der EU und auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Wir regeln klar, welche Informationen wohin dürfen – DSGVO-konform und ohne unkontrollierten Abfluss an externe Dienste.
Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?
Nein. Sie starten mit einem kostenlosen Pilot-Workflow und entscheiden danach frei, ob und wie eng Sie mit uns weiterarbeiten. Es gibt keine langfristige Bindung und keinen Vendor Lock-in.
Müssen wir unsere bestehenden Systeme ersetzen?
Nein. Wir arbeiten mit den Werkzeugen, die Sie bereits nutzen, und binden sie ein – statt Ihnen ein neues System aufzuzwingen. bienle ist die Schicht, die Ihre Abläufe im Hintergrund verbindet.
Wie sieht das Preismodell aus?
Nach dem kostenlosen Pilot wählen Sie zwischen drei transparenten Modellen – Fundament, Umfassend oder Individuell –, je nachdem wie eng Sie begleitet werden möchten. Details finden Sie auf der Leistungen-Seite.
Was, wenn sich ein Workflow nicht rechnet?
Dann wissen Sie es schwarz auf weiß. Wir messen den Effekt jedes Workflows. Rechnet er sich nicht, bauen wir ihn nicht weiter aus – und Sie haben durch den kostenlosen Pilot nichts riskiert.
Können Sie unsere aktuellen Prozesse vorab ansehen?
Genau das ist der erste Schritt. In der Bestandsaufnahme schauen wir gemeinsam auf Ihre heutigen Abläufe und schlagen vor, wo ein Einstieg den größten Nutzen bringt – unverbindlich.
Begriffe, die Sie kennen sollten
Rund um Automatisierung fallen schnell viele Fachwörter. Hier sind die wichtigsten – kurz und in verständlicher Sprache erklärt.
Workflow
Ein wiederkehrender Ablauf in Ihrem Unternehmen – von der Anfrage bis zur fertigen Rechnung. Bei bienle ist ein Workflow ein solcher Ablauf, der Schritt für Schritt automatisch abläuft, statt von Hand zusammengeklickt zu werden.
Automatisierung
Aufgaben, die heute jemand manuell erledigt, übernimmt die Software – zuverlässig, rund um die Uhr und ohne Tippfehler. Ihre Mitarbeitenden behalten die Entscheidungen, die Routine übernimmt das System.
Auslöser (Trigger)
Das Ereignis, das einen Workflow startet – zum Beispiel eine neue E-Mail, ein ausgefülltes Formular oder ein bestimmter Wochentag. Ab dann läuft der Ablauf von selbst weiter.
Schnittstelle (API)
Die vereinbarte „Andockstelle“, über die zwei Programme Daten austauschen. Sie sorgt dafür, dass Ihre Systeme miteinander sprechen können, ohne dass jemand Daten von Hand überträgt.
Integration
Das Verbinden Ihrer bestehenden Programme – E-Mail, CRM, Buchhaltung, Shop – zu einem Ganzen. So wandern Informationen automatisch dorthin, wo sie gebraucht werden.
CRM
Kurz für Kundenbeziehungs-Management: das System, in dem Ihre Kontakte, Angebote und der Verlauf jeder Kundenbeziehung gebündelt sind. Wir sorgen dafür, dass es sich ohne Abtippen von selbst füllt.
Künstliche Intelligenz (KI)
Software, die Sprache und Inhalte versteht – etwa um eine Rechnung auszulesen, eine E-Mail zusammenzufassen oder eine passende Antwort vorzuschlagen. Bei bienle setzen wir KI gezielt dort ein, wo sie echte Arbeit abnimmt.
Pilot-Workflow
Ein erster, überschaubarer Workflow zum Einstieg – kostenlos und unverbindlich. An diesem einen Beispiel erleben Sie den Unterschied, bevor Sie über mehr entscheiden.
Medienbruch
Der Moment, in dem Informationen das System wechseln müssen – etwa vom PDF ins Excel, von der E-Mail ins CRM. Genau hier entstehen Fehler und Wartezeiten. Automatisierung schließt diese Lücken.
Vendor Lock-in
Die Abhängigkeit von einem Anbieter, aus der man nur schwer wieder herauskommt. Bei uns gibt es das nicht: Ihre Abläufe und Daten gehören Ihnen, ein Wechsel bleibt jederzeit möglich.
Revisionssicher
Jeder Schritt wird so protokolliert, dass er später lückenlos nachvollziehbar ist – wichtig für Prüfungen, Steuerberater und den eigenen Überblick. Das passiert automatisch im Hintergrund.
DSGVO-konform
Der Umgang mit personenbezogenen Daten hält die europäische Datenschutz-Grundverordnung ein. Wir regeln klar, welche Daten wohin dürfen, und halten sensible Informationen in der EU.
Ihre Frage war nicht dabei?
Sie müssen nicht gleich Ihr ganzes Unternehmen umkrempeln. Wir wählen gemeinsam einen sinnvollen Einstieg, setzen ihn um und messen den Effekt – ohne Risiko, ohne langfristige Bindung.